1. Rennen des PZ Cup 2015

20150422-aufmacherDie Saison 2015 wurde am 22. April eröffnet und der erste Renntag dieses Doppeltermins war wahrlich kein Zuckerschlecken. Es war kalt, bewölkt und immer wieder tröpfelte es. Wer richtig gut unterwegs war, der schaffte es seine Reifen über den kompletten Turn auf Temperatur zu halten. Unseren Protagonisten war von der Kälte allerdings kaum etwas anzumerken, da sie voller Tatendrang und Freude über die neue Saison rumwuselten. Man sah den Teinehmern die Freude deutlich an und man feierte an jeder Ecke des Fahrerlagers das Wiedersehen.

Nachträglich noch nen guten Rutsch

Beim ersten Rennen der PZ-Cup Supersport-Saison war der Teamfahrer Arnaud Friedrich mit am Start und der frisch gebackene 15-jährige Yamaha-Cup-Pilot servierte selbstverständlich die Bestzeit, weshalb er von der Pole Position startete. Zweitschnellster war Mario Paura, gefolgt vom Letztjahres-Champ Kay Littmann.

Friedrich fuhr außer Konkurrenz und machte sich bereits beim Start aus dem Staub. Paura wollte folgen und wählte in der Coca-Cola die innere Bahn, während Littmann später bremste um sich eine Spur weiter außen neben Paura zu setzen. Eine Wahl die Littmann beinahe teuer zu stehen kam, da Paura das Vorderrad wegschmierte und er seinen Kollegen beim Sturz nur um Zentimeter verpasste. Litti konnte sich im Verlauf der folgenden Runden bei einsetzendem Nieselregen vom Feld absetzen. Aber einer seiner Verfolger machte dennoch Jagd auf ihn. Jörg Rübsam war nämlich von der letzten Startposition ins Rennen gegangen und pflügte sich nun durch die Positionen, um in Runde sieben im Heck von Littmanns Honda aufzutauchen. Doch der Fahrlehrer musste in den letzten zwei verbleibenden Runden zurückstecken. Er hatte im Vorfeld der Saison eine folgenschwere Entscheidung getroffen und seine 11 Jahre alte Kawa um die Lichtmaschine erleichtert. Eine Tuningmaßnahme die sich nun rächten sollte, da fortwährende Zündaussetzer Rübsam nun auf Position drei der Wertung zurückfallen ließen. Andreas Hietzschold erbte den zweiten Rang zurück und Littmann gewann das Rennen mit 11 Sekunden Vorsprung. Vierter wurde Stefan Beer gefolgt von Katja Rübsam.

Titelanwärter Mario Paura schleppte sich mit abgebrochener rechter Fußraste als Achter ins Ziel.

Alleingang

Nachdem sich Gaststarter und Lizenzfahrer Max Fritzsch beim Start auf und davon gemacht hatte, lag es an Rene Konrad die Meute anzuführen. Konrad zeigte allerdings keine Mühen dem gerecht zu werden und fuhr davon. Er brachte im Verlauf des Rennens sage und schreibe acht Sekunden Abstand zu seinem Verfolger Jörg Müller zustande. Müller hatte seinerseits allerdings auch einen sehr komfortablen Vorsprung auf den drittplatzierten Jens Preller, der ganze 21 Sekunden hinterher hing. Der amtierende Meister Uwe Schmidt kam während des gesamten Tages nicht wirklich in Fahrt. Während des Rennens rehabilitierte er sich allerdings auf eine mittlere 1:35er Zeit und belegte den vierten Platz.

Der Kampf ums Podium bot somit wenig Aufregendes, was die Gruppe rund um den fünften Platz dafür wett machte: Uwe Elschner, Sven Förster und Tom Beger balgten sich während des kompletten Rennens und kamen in besagter Reihenfolge auf den Plätzen 5-7 ins Ziel.

Wanni Bagolan, der von ganz hinten gestartet war, kämpfte sich bis auf Rang acht vor. 

Superbike   Supersport
  1. Rene Konrad
  2. Jörg Müller
  3. Jens Preller
 
  1. Kay Littmann
  2. Andreas Hietzschold
  3. Jörg Rübsam

pdfErgebnis des Supersport Rennen

pdfErgebnis des Superbike Rennen

 

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